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 "Andere kaufen sich ein Wohnmobil, ich kauf' mir eine Platte!"

 

get drowned (lyric video)

it is like it is (lyric video)

 

„Ich wollte einfach wissen, wie meine

Songs über Gitarre, Gesang und Wohnzimmer hinaus

klingen, wenn sie richtig gut produziert werden."

Mit meinen Songs, die von Auf- und Ab-Stories aus meinem Leben erzählen, machte ich mich im Februar 2020 in das Cloudshill Recording Studio in Hamburg auf, um dort mit Musikern wie u.a. Tim Schierenbeck (Schlagzeug), Franziska Plückhan (Bass) und Albrecht Schrader (Klavier) „MEIN ALBUM“ aufzunehmen.

Mit Sebastian "MUXI" Muxfeldt von Cloudshill als Produzent stimmte sofort die Chemie. Wir hatten sehr ähnliche Vorstellungen von den Songs und ich konnte Sebastian einfach blind vertrauen.

Im renommierten Cloudshill Studio mit Profis zu arbeiten war für mich unfassbar toll. Für die Musiker und Sebastian war die Produktion ohne große Vorgaben eine Spielwiese zum Austoben, um aus den puren Gitarrensongs und meinen Ideen ein Album zu schrauben. Es wurden verschiedenste Mikrofone in verschiedenen Räumen ausprobiert, Stimmen und Trompeten durch Vintage Space Echo Maschinen und Gitarren Amps gezogen.

 

Für mich waren das wahre Sternstunden.

For all credits click here

 
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Jeder Song erzählt eine andere
Geschichte.

Der Uptempo Song Get Drowned geht mit einem Trommelwirbel gleich ans Eingemachte. Mit heftigen Synthies und monotoner Stimme macht der Song eine düstere Stimmung auf. Fast hypnotisch klingt: Get drowned in your tears, get drowned in your fears. Das treibende Klavier im letzten Drittel verstärkt den Sog ins Dunkel. Den Song hab ich erst vier Wochen vor Studiobeginn geschrieben. Ich wollte ihn unbedingt dabei haben. Ein Trümmer-Song als Hymne über dieses verzweifelte Gefühl, wenn es nur abwärts geht und einfach alles kaputt ist.

 

Hingegen kommt Why we do not just kiss? geradezu nonchalance daher. Eine Art Retro Bossa nur moderner interpretiert. Jazzig fliegt das Klavier durch den Song und verleiht dem Bossa eine gewisse Lässigkeit und Eleganz. Übrigens handelt der Song von meinem „Ex“, zusammen an der Bar sitzend, mit ein paar Drinks zu viel intus.

How can I say it? handelt von der Trauer meines damals 14jährigen Sohnes über den Tod seines Vaters und wie man als Mutter verzweifelt versucht damit richtig umzugehen und dabei an Grenzen stößt. Gerade weil das Thema so schwer ist, sollte der Song unbedingt leicht daher kommen, besonders beim Chorus Be what you are, do what you want. Daher haben wir im Beirut Stil mit Bläsern, Percussions, einer alten Wurlitzer reich instrumentalisiert und Fransziska Plückhan hatte diese tolle Bass Ukulele! 

 

 
Über mich

Alexandra Rickert
aka tucumcari >

Geboren 1976 und aufgewachsen in einem kleinen Kokon im Hochsauerland bin ich über einige Stationen anfänglich Hamburg, dann Chicago, an der Route 66 in Tucumcari, New Mexico gelandet. Der Ort der Outlaws, der als Nebengleis der verlorenen Revolverhelden gilt, ist für mich der Ursprung von allem, danach hat für mich das Songwriting angefangen.

 

Und nach diesen rauen Wüsten und endlosen Weiten sehne ich mich gerne zurück, hier in St.Georg Hamburg, wo ich mit meinen beiden Söhnen heute lebe.

Mein Drang nach absoluter Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.

 

Seit über zwei Jahrzehnten bin ich in der Werbewelt unterwegs, aber eigentlich ist das Gitarre spielen und das Schreiben eigener Songs meine Leidenschaft. Das ist mein Motor, dieses immer schon dagewesene, nie verstummende Betriebsgeräusch. Und dafür gibt es gute Gründe, denn meine Musik ist geprägt vom Hören so toller Singersongwriter-Platten wie z.B. vom Tallest Man On Earth oder auch von Indie Bands wie Elbow.

The story behind tucumcari

 

Kontakt
 

 

tucumcari@mail.de

 

"Ich glaube, dass man alles machen

kann, was man möchte. 

Man muss es nur einfach machen!"