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 „Andere kaufen sich ein Wohnmobil, ich kauf' mir eine  Platte!“

 FAIL BETTER

june 18th

 
 

get drowned (lyric video)

 

„Ich wollte einfach wissen, wie meine

Songs über Gitarre, Gesang und Wohnzimmer hinaus

klingen, wenn sie richtig gut produziert werden.“

Die Hamburger Singersongwriterin tucumcari, die bislang ihre Songs nur verborgen im Wohnzimmer oder in der Pony Bar spielte, hat sich ihren langersehnten Traum erfüllt und im renommierten Cloudshill Studio ihr Debut Album FAIL BETTER aufgenommen.

 

Wie der Album Titel verrät, erzählen die Songs vom „besser Scheitern“ (aus einem Zitat von Simon Beckett) und Auf- und Ab Stories aus ihrem Leben und reichen dabei von düsteren Uptempo Indiepop Songs bis hin zu melancholischen Singersongwriter Balladen – alle getragen von ihrer intimen, warmen Stimme.

Herausgekommen ist ein Album, das ein bisschen erinnert an eine Mischung aus Warpaint, Poliçia und Cat Power.

 

Für die Musiker wie u.a. Tim Schierenbeck (Schlagzeug), Franziska Plückhan (Bass) und Albrecht Schrader (Klavier) sowie für ihren Produzenten Sebastian Muxfeldt war die Produktion bei Cloudshill ohne Vorgaben eine Spielwiese zum Austoben, um aus den puren Gitarrensongs ein Album zu schrauben.

Es wurden verschiedenste Mikrofone in verschiedenen Räumen ausprobiert, Stimmen und Trompeten durch Vintage Space Echo Maschinen und Gitarren Amps gezogen.

Für die Hamburgerin waren das „einfach wahre Sternstunden“.

sessel
alex
sissi
klavier
simon
tim
alex-luise
albrecht
peter
spaceecho
 
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Jeder Song erzählt eine andere
Geschichte.

Der Uptempo Song Get Drowned geht mit einem Trommelwirbel gleich ans Eingemachte. Mit heftigen Synthies und monotoner Stimme macht der Song eine düstere Stimmung auf. Fast hypnotisch klingt: Get drowned in your tears, get drowned in your fears. Das treibende Klavier im letzten Drittel verstärkt den Sog ins Dunkel. Den Song hab ich erst vier Wochen vor Studiobeginn geschrieben. Ich wollte ihn unbedingt dabei haben. Ein Trümmer-Song als Hymne über dieses verzweifelte Gefühl, wenn es nur abwärts geht und einfach alles kaputt ist.

 

Hingegen kommt Why we do not just kiss? geradezu nonchalance daher. Eine Art Retro Bossa nur moderner interpretiert. Jazzig fliegt das Klavier durch den Song und verleiht dem Bossa eine gewisse Lässigkeit und Eleganz. Übrigens handelt der Song von meinem „Ex“, zusammen an der Bar sitzend, mit ein paar Drinks zu viel intus.

How can I say it? handelt von der Trauer meines damals 14jährigen Sohnes über den Tod seines Vaters und wie man als Mutter verzweifelt versucht damit richtig umzugehen und dabei an Grenzen stößt. Gerade weil das Thema so schwer ist, sollte der Song unbedingt leicht daher kommen, besonders beim Chorus Be what you are, do what you want. Daher haben wir im Beirut Stil mit Bläsern, Percussions, einer alten Wurlitzer reich instrumentalisiert und Fransziska Plückhan hatte diese tolle Bass Ukulele! 

 

 
about

alexandra rickert
aka tucumcari >

Geboren 1976 und aufgewachsen in einem kleinen Kokon im Hochsauerland bin ich über einige Stationen anfänglich Hamburg, dann Chicago, an der Route 66 in Tucumcari, New Mexico gelandet. Der Ort der Outlaws, der als Nebengleis der verlorenen Revolverhelden gilt, ist für mich der Ursprung von allem, danach hat für mich das Songwriting angefangen.

 

Und nach diesen rauen Wüsten und endlosen Weiten sehne ich mich gerne zurück, hier in St. Georg Hamburg, wo ich mit meinen beiden Söhnen heute lebe.

Mein Drang nach absoluter Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben.

 

Seit über zwei Jahrzehnten bin ich in der Werbewelt unterwegs, aber eigentlich ist das Gitarre spielen und das Schreiben eigener Songs meine Leidenschaft. Das ist mein Motor, dieses immer schon dagewesene, nie verstummende Betriebsgeräusch. Und dafür gibt es gute Gründe, denn meine Musik ist geprägt vom Hören so toller Singersongwriter-Platten wie z.B. vom Tallest Man On Earth, Sharon van Etten oder auch von Indie Bands wie Elbow.

The story behind tucumcari

 

Kontakt
 

 

tucumcari@mail.de

 

„Ich glaube, dass man alles machen

kann, was man möchte. 

Man muss es nur einfach machen!“